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Über mehrere Wochen blühen die Wiesen. Besonders lange im Norden und in höheren Lagen, bevor die Hitze des Sommers diese vertrocknen lässt.

Das Kloster Haghpat. Ein beliebtes Reiseziel, aber die Anzahl der Touristen bei unserem Besuch angenehm überschaubar.

Kreuzsteine, Chatschkar, sind eine in Armenien ganz eigene Kunst und eins der zentralen kulturellen Symbole. Sie sollen die Auferstehung Jesu feiern und sind daher ähnlich wie Lebensbäume gestaltet. Die meisten stammen aus dem 10. - 13. Jahrhundert.

Steinmetzkunst, ähnlich der Kreuzsteine - hier im Kloster Sanahin. Ob wohl so die Spender etwas für ihr Seelenheil stifteten?

Eine unserer ersten Lavash-Verkostungen...Belag nach Wahl schmeckt süß oder salzig super und die Größe ist hier nur das Mindestmaß...

Eine ganz neue Entdeckung für uns: Die wunderschöne und seltene Blauracke! Sie ist auf alte Wälder und insektenreiche Wiesen angewiesen.

Der Vardenyats- (Selim-) Pass! Blühende duftende Wildrosenbüsche wachsen auch hier entlang der Straße.

Das Kloster Tatev stammt aus dem 9. Jhd. n. Chr., die Gebäude wurden aber bei einem Erdbeben 1931 teils stark beschädigt und mittlerweile möglichst originalgetreu wieder restauriert.

Das Hauptdenkmal der Klosteranlage: Die Kirche für die Apostel Peter und Paul. Frauen sollen beim Betreten hier, wie auch sonst üblich in orthodoxen Kirchen, ihr Haupt verschleiern...

Eine weitere unvergessliche Begegnung: Ashut, der uns nicht nur den Weg zum Wasserfall zeigt, sondern uns auch noch Rosen und Erdbeeren schenkt - aus dem eigenen Garten!

...und diesen prächtigen Bärentatzenabdruck sehen wir unweit unseres Stellplatzes. Nächtlich passende Geräusche dazu inklusive!

Mit bloßem Auge braucht es wirklich Übung und Konzentration, die Bezoarziegen im Hang gegenüber auszumachen.

Ein freundschaftlich-geselliger Abend: Die Brüder Watan und Serob bewirten uns mit Brot, selbstgemachtem Käse, Bier und dem armenischen Spezialgetränk Tan (Gemisch aus Joghurt und Sprudelwasser)!

Trotz zunehmender Trockenheit, je weiter südlich wir kommen, gibt es immer wieder himmlisch leuchtende und duftende Blumen- und Kräuterwiesen!

Wir entdecken das ehemalige Kloster Tsaghats Kar und die gegenüberliegende Festungsruine Smbataberd auf einer gut 9 km langen Wanderung.

Manche der Kreuzsteine sind so groß, dass sie die Fläche der Vorderseiten mancher Kapellen einnehmen.

Getrockneter Kuhdung in geometrischen Formen ist im ganzen Land anzutreffen. Sicher dient er als Brennmaterial in diesem waldarmen Land.

Was sich hier wohl für Geschichten abgespielt haben mögen? Der Ausblick und die Gegend von Zorats Karer sind auf jeden Fall fantastisch!

40 der Steinbrocken bilden einen Kreis um die runde Hauptgrabkammer links. Fast alle Gräber wurden allerdings schon vor langer Zeit ausgeraubt.

Der prächtige Ararat verhüllt gerne sein Gesicht im Laufe des Tages. Ganz klar ist er meist nur morgens oder abends zu sehen.

Der Sonnenuntergang ist nahe und der Anblick des Kleinen und Großen Ararats bildet die Konstante in dieser geschichtsträchtigen Landschaft.

Weithin sichtbar leuchtet das Kloster Chor Wirap majestätisch auch bis in die nahegelegene Türkei hinein. Im Gegenzug hören wir auf armenischer Seite noch den Ruf des Muezzins 😉

Die "Kaskade" - ein Kunstwerk aus Treppen, Formen, Statuen und Wasserspielen. Ganz fertiggestellt ist es jedoch trotz mehrerer Bauetappen zwischen 1971 - 2009 bis heute nicht 😉

Die märchenhaft anmutende Blaue Moschee aus dem 18. Jahrhundert ist die einzig derzeit noch genutzte Moschee in Armenien. Und ist die wunderschönste Moschee, die wir bislang sehen durften!

Die Ursprünge des Tempels von Garni gehen vermutlich auf das 2. Jhd. n.Chr. zurück. Sicher ist, dass er im 14. Jhd. erst geplündert, im 17. Jhd. dann durch ein Erdbeben zerstört wurde.

In den 1970er Jahren wurde er dann wieder aufgebaut, großteils unter Verwendung der Originalbausubstanz. Außerdem gibt es auf dem Gelände die Überreste eines hellenistischen Bäderkomplexes.

Tausende Steinstelen bilden an verschiedenen Stellen optisch reizvolle Höhlenformationen - die Symphony of Stones.

Die mächtige Kathedrale von Talin stammt aus dem 7. Jahrhundert. Ein Erdbeben im Jahre 1840 zerstörte wichtige Teile. Hundert Jahre später begann ein Wiederaufbau, der jedoch leider nicht vollendet wurde.

Talin beherbergt das einzig überlebende armenische Beispiel eines Wandgemäldes mit Christus inmitten der Büsten seiner Apostel. Leider sind auch hier nur noch die Überreste zu sehen. Wie prächtig alles einstmals gewesen sein muss!

Die teils aufwendig verzierten Trümmer der Kirche zusammen mit den alten Grabsteinen von damals geben einen Einblick in die gelebte Geschichte des Geländes.

Die Ruine der Festung Dashtadem (10 Jhd.) liegt auf unserem Weg und wir können diese in aller Ruhe besichtigen.

Auch die wiederaufgebauten Türme können betreten werden und bieten einen guten Überblick über das Gelände.

Die Kathedrale wurde, wie der Rest der Stadt Gjumri, bei einem Erdbeben im Jahr 1988 schwer beschädigt und danach wieder aufgebaut.

Der erste Eindruck trügt - ein weitläufiges, größtenteils verlassenes Areal mitten in der Stadt dient uns als optimaler Stellplatz. 🙂






















































































