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Entspannen und ankommen auf dem neuen Kontinent!
Unser erster Stellplatz: Idyllisch von oben betrachtet...
...solange man nur nicht nach unten sieht. 🙁
Blick über M'Diq von einem unserer ersten Stellplätze aus.
Am Fuße der Altstadt - der Medina - von Tetouan.
Die prächtige Moschee von Tetouan ist eine der schönsten, die wir in Marokko gesehen haben. Allerdings nur von außen - Nicht-Muslimen ist der Zutritt in diesem Land überall streng verboten.
Auf einem der Hauptplätze Tetouans - die Brunnen im Hintergrund werden von der schützenden "Hand der Fatima" eingerahmt.
Kultur-Clash! Ehemalige Kirche versus arabisches Stop-Schild...
Blick auf Chefchaouen.
Abseits der Touristenmeile gibt es ruhige und gepflegte Wohngassen.
Malerischer Hauseingang.
Neben der berühmten Farbe Blau ist Weiß vorherrschend.
Unfassbar, wieviel Müll hier ganz gängig einfach in die Natur geworfen wird!
Die Verpackungen zeugen auch von einfach unnötigen Käufen und mahnen zum Bewusstsein beim täglichen Konsum - überall auf der Welt!
Dieser Weg führt durch einen Eukalyptus-Wald nahe der Lagune, der so idyllisch sein könnte...
Blick auf Moulay Bousselham - hier von seiner edlen Seite...
...und hier der Blick runter über das deutlich ärmere Viertel in Hafennähe.
Im Hafen von Moulay Bousselham werden täglich mittags die gefangenen Fische verkauft. Als wir da waren, wurde gerade ein kleiner Hai zerlegt.
Diese Bootstour ist unser erstes schönes Marokko-Erlebnis!
Von angeschwemmten Müll über von der Wilderei vor Ort zeugenden Schrotflintenhülsen - die Tierwelt hat es schwer!
Für unsere Generation noch anzutreffen, die Brandseeschwalbe. Sie steht auf der Roten Liste - Kategorie 1 = "so schwerwiegend bedroht sind, dass sie in absehbarer Zeit aussterben"!
Diese Flamingos kommen laut unserem Guide aus Frankreich hierher zum Überwintern.
Die Jungvögel heben sich durch ihre kleinere Gestalt und ihr graues Federkleid deutlich von den Altvögeln ab.
Kormorane tummeln sich vor Flamingos.
Austerfischer im Flug. Der lange rote Schnabel dient zum Stochern nach Würmern im Schlamm.
Der Hals ist so lang wie die Beine...? Ein Wunder der Natur!
Dem Seidenreiher wäre die Hutmode des 19. Jahrhunderts fast zum Verhängnis geworden!
Der Eisvogel - er benötigt geeignete Steilhänge, in denen er Brutröhren graben kann und ist auf saubere und nahrungsreiche Gewässer angewiesen.
Ein in sehr vielen Städten Marokkos gängiges Bild: Müllentsorgung direkt vor der Wohnungstür. Von Babywindeln über Plastikverpackungen bis hin zu Nahrungsabfällen landet hier alles.
Jede kleine Freifläche wird dazu genutzt, hier sogar direkt vor der Moschee. Neben Umwelt, Gesundheit und Anblick leidet auch die Nase unter dem entsprechenden Geruch.
Unsere Route in den ersten zwei Wochen im Land.
Wohngasse in Azemmour
Auf Erkundung in Azemmour. Pferdekutschen werden im ganzen Land auch in Städten noch sehr häufig für Transport und Fortbewegung genutzt.
Blick auf die Altstadt von Rabat, der Hauptstadt Marokkos.
Der Hassan-Turm, Minarett einer ehemals riesigen Moschee und im Hintergrund das königliche Mausoleum.
Die Hassan-II. Moschee in Casablanca ist eine der größten Moscheen der Welt und nur eine von zweien, welche in ganz Marokko von Nicht-Muslimen besucht werden darf.
Was wohl die Zeit länger überdauern wird? -.-
Blick auf den Hafen in Essaouira.
Bäckerteilchen schlemmen in Essaouira
Die Medina (Altstadt) wurde im 18. Jahrhundert angelegt und ist UNESCO-Weltkulturerbe.
Eindrucksvoll.
Klein, aber fein - ein Dorflädchen, das auch selbstgebackenes Brot und lokale Eier verkauft!
Oasenfeeling am Campingplatz bei Ouarzazate
Dattelpalmen, Ouarzazate und das schneebedeckte Atlasgebirge
So geht Ackerbau in Marokko.
Blick von der Kasbah über die trockene Flussebene bis zum Palmenhain, in dem sich der Campingplatz befindet.
Erstrahlt teils bereits wieder in neuem Glanz - die Kasbah Taourirt!
30 kg Wäsche trocknen in Marrakesch 😉
Abendleuchten über den Gassen - der Trubel geht weiter!
Der Platz wurde 2011 in die UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.
Wie wohl die Landesflagge Marokkos aussieht? 😉
Blick auf die Koutoubia Moschee aus dem 12. Jahrhundert - die größte Moschee in Marrakesch und eine der ältesten des ganzen Landes. Links davon sind Sendemasten als "Palmen" getarnt, ein Special des Landes.
Dies ist wohl ein Schrein für den König, mitten in einer Gasse in der Altstadt.
Die Koranschule Medersa Ben Youssef wurde bereits im 14. Jahrhundert gegründet.
Hier geht es zu den schlichten ehemaligen Schlafräumen der Schüler.
So viel Pracht auf jedem Quadratmeter!
Große Teile der wundervollen Verzierungen stammen jedoch erst aus dem 16. Jahrhundert.
Eine Welt für sich.
Großartige Landschaften erwarten uns im Hohen Atlas.
Diese Farben...!
Wie es wohl hinter der nächsten Kurve ausschauen wird?
Dorfleben im Hohen Atlas.
Blick auf das bekannte Ait-Benhaddou, dessen Ksar schon desöfteren Filmkulisse war.
Der Schnee macht die Stille um uns herum perfekt.
Letztes Abendlicht im Hohen Atlas.
Wegen Orten wie diesen sind wir so gerne auf Reisen!
Auf der Fahrt gibt es so viele Bilder einzufangen!
Traditionelle Lehmbauweise versus rote Neubauten.
Wir genießen den Ausblick und die letzten Sonnenstrahlen.
Abendstimmung am Stausee.
So malerisch - Dromedare, Stausee und die Kasbahruine Tigremt N'Ait Idar.
Die Tiere zermalmen tapfer die karge Kost.
Alle Farben und Größen sind vertreten. 🙂
Mehrmals können wir die Tiere beim "Baden" beobachten.
So neugierig! 🙂
So groß und doch so sanft! 🙂
Eine unvergessliche Freude! 🙂
Unverpackt-Laden auf marokkanisch! Ein tolles Einkaufserlebnis.
Blick ins "Tal der Rosen".
Flussstellplatz im Tal der Rosen, mit Minustemperaturen in der Nacht.
Vielerorts ist es noch üblich, dass Frauen die Kleidung der Familie in den Gewässern waschen und auf Büschen oder dem Boden trocknen lassen. Leider auch hier mittlerweile mit herkömmlichem Chemie-Waschmittel...
Schöner Wasserfall, Weltenleben-Chris und das Berberzeichen 😉
Auch diese riesige Kasbah und das dazugehörige Ksar (befestigtes Dorf) besuchten wir zu Fuß auf dem Weg ins Dadestal.
Malerisch - man beachte auch das Berberzeichen auf den Felsen vorne!
Wir rumpeln durch das Flussbett zu unserem Stellplatz für die Nacht.
Zwischen den steilen Felshängen liegt die Dadesschlucht.
Die einzig zugängliche Engstelle in der Dadesschlucht.
Nach der Engstelle - das Dadestal wird wieder weit.
"Spektakuläre Haarnadelkurven" oder kurvige Bergstraße? 😉 So gehtˋs runter oder rauf...
Fröhlicher Abschied von der Dadesschlucht.
Reich gedeckter Kaffeetisch mit Blick auf zwei Kasbahs und ein Dorf im Dadestal.
Die ungewöhnlichen Formationen der sog. "Affenfelsen" im Dadestal.
Spaziergang zwischen den Affenfelsen.
Kasbahruine vor den Affenfelsen im Abendlicht.
Der alte Glanz ist noch gut erkennbar bei dieser Kasbah am Rande eine Dorfes.
Von außen mächtig...
...von innen doch deutlich baufällig, dadurch aber nicht weniger spannend.
Hallo! Freundliches Bekanntmachen auf unserem Spaziergang.
Eine einst prächtige Kasbahruine. Wir erkunden sie auf einem schönen Spaziergang.
Café Berber - übernachten auf dem Parkplatz mit leckerem Abendessen und Frühstück.
Blick auf ein Dorf mit vielen Lehmhäusern und Lehmwohnburgen.
Fahrteindrücke in einem Dorf nahe der Todraschlucht.
😉
Die Todraschlucht nach rechts...
...und nach links!
Totales Naturhighlight - Kletterkünstlerin mit Kitz 🙂
Steinwüste soweit das Auge reicht mit Weitblick bis zu den schneebedeckten Gipfeln des Atlas-Gebirges.
Ein Fund, der in Marokko gar nicht so untypisch ist - Körperteile und sogar Ganzkörperkadaver von Eseln oder Pferden, die in der Landschaft herumliegen.
Auf ihre Weise besonders - Fahrteindrücke.
Endlich mal Ruhe zum Bettaufschütteln und Durchlüften.
Verschnaufspause.
Kind of Endless...? 😉
Ein klettergewandter Berberaffe.
Neugieriger Blickaustausch von Mensch zu Affe.
Blick über die Medina (Altstadt) von Fès.
Die Stadtmauer von Fès!
Das "blaue" Tor zur Altstadt - Bab Boujloud.
Dank Touri-Schlepper am Ziel... - eine der Gerbereien im Kern der Stadt.
Der kleine, aber bekannte hübsche Platz Nejjarine mit verziertem Tor und Brunnen.
Blick durch das bekannte "Blaue Tor" auf das Minarett der Medersa.
Die ehemalige Koranschule Bū ʿInānīya im Herzen der Altstadt.
Welche Pracht!
Lecker, günstig und vegetarisch - frittierte Teigbällchen im Baguette!
Hinter den touristischen Kulissen von Fès - eine liebevoll gestaltete Wohngasse.
Blick von einer Gasse aus in eine winzige Konditorei. Sehr unscheinbar im Vorbeilaufen, aber sehr köstlich sind die angebotenen Teilchen!
Wir verlassen Fès - auch hier das gewohnte Müllproblem direkt zwischen den Wohnhäusern. :-/
Abschiedsgruß 🙁
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