Bildergalerie Portugal
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So einfach können Grenzübergänge sein! Lasst uns gemeinsam weiter Brücken bauen 🙂

Der Stelzenläufer ist einer der Vogelarten, die wir in solchen Gebieten desöfteren bewundern können 🙂

Blühender Rosmarinbusch vor den salzhaltigen Wasserläufen.

Dies sind die Becken, in denen das Meersalz gewonnen wird.

Die Burg von Castro Marim.

Ausblick in dem Örtchen Tavira.

Farben- und Formenpracht!

Diese Winkerkrabbenmännchen haben alle eine einseitig stark vergrößerte Schere!

Storchennest-Wunder in Faro!

Faros Kirche in strahlendem Licht.

Eine der alten Prachtbauten der Stadt.

Die wunderschöne Steilküste bildet immer wieder Strände, zu denen man nur übers Wasser gelangt.

Anblicke zum Herz weit werden lassen...

Unglaublich, was die Natur erschaffen kann!

Jede Formation ein Unikat, nahe des Praia da Marinha.

Der beste Aussichtsplatz zum Picknicken!

Ein versteckter Strandplatz am Wanderweg.

Blick auf den Praia do Castelejo mit Hängen voller Zistrosen...

...und der Blick zur anderen Seite, nahe des Torre da Aspa.

Die Westküste ist nun rauher und von dunklerer Farbgebung als in der Algarve.

Jedes Pflänzchen der Küste treibt nun gerade wunderschöne Blüten.

Die Atlantikküste verwandelt sich immer wieder aufs Neue.

Sicherlich ist dies die schönste Jahreszeit mit all ihren Blüten!

Kleiner Mensch, große Natur!

Zum Baden lädt die Westküste und der rauhe Atlantik wenig ein, ist dafür aber optisch umso spektakulärer!

Die Blüten des Feigenkaktus' haben wir hier erstmals entdeckt!

Mahlzeit! Die gefundene Schweinehaxe erfreut Mann und Hund 😉

So eine unverhoffte riesige Gebäckausbeute!

Das Tor zur Altstadt Lissabons.

Blick auf das bunte Gebäude-Mischmasch der Hauptstadt.

Auch verlassene und besprayte Gebäude gibt es ziemlich häufig.

Die "berühmte" gelbe Straßenbahn aus den 30er Jahren - der Touristenmagnet der Stadt!

Von alten, ehrwürdigen Gebäuden wie der Kathedrale in der Mitte ist nur noch wenig übrig.

Einer der typischen Stile des Landes: Die Azulejos - Keramikfliesen an z.B. Häuserfassaden.

Das "Mosteiro dos Jerónimos" gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist im wunderschönen, landeseigenen manuelinischen Stil erbaut.

Der Torre de Belém aus dem 16. Jahrhundert. Ursprünglich war er Leuchtturm, dann Gefängnis sowie Waffenlager und nun noch ein imposantes Wahrzeichen.

Die wunderschön blühenden Jacaranda-Bäume zieren Straßenzüge in ganz Lissabon.

Eine herrlich restaurierte ehemalige Windmühle.

Imposanter Blick auf Obidos.

Hübsche Blickfänge in den kleinen Gassen.

Verwinkelte Schatzkammern der Altstadt 🙂

Hoch hinauf geht's auf der Stadtmauer entlang!

Eine in Vergessenheit geratene, uralte, ehemalige Windmühle.

Der höchste Punkt der Stadtmauer ist erreicht! Diese stammt aus dem Jahr 1527 und blieb 500 Jahre lang unverändert.

Grutas de Santo António! 😉

Spiegelbild der Stalaktiten.

Auch Fledermäuse sind in der Höhle zu finden.

Mit einer über das Jahr konstanten Temperatur von 17 Grad lässt es sich gut in der Höhle aushalten.

Erst im Jahr 1955 wurde die Höhle zufällig entdeckt.

Die Höhle erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von 6.000 m².

Die beeindruckende Frontansicht des Klosters Batalha.

Insgesamt sind 16 Mitglieder der portugiesischen Herrscherfamilie Avis in Batalha beigesetzt.

Die südliche Kapelle aus dem Jahr 1434 mit dem Doppelsarkophag der majestätischen Gründer des Klosters.

Die Kalksteinfassade muss in regelmäßigen Abständen von den Ablagerungen der heutigen Umwelteinflüsse gesäubert werden.

Volle Pracht vom Boden an, für das Dach hat es dann leider nicht mehr gereicht.

Blick auf die unvollendeten Kapellen im Osten des Klosterkomplexes.

Der Übergang zum nicht fertig gestellten Teil des Klosters.

Windmühlen in allen Farben...

Beim Blick auf die Kirche versteht man sofort, wieso diese als Wehrkirche verstanden wird.

Die äußere Verteidigungsmauer des Klosters.

Die Templer haben überall ihre Spuren hinterlassen und machen dadurch diesen Ort umso spannender.

Einer der Kreuzgänge des Klosters. In diesem läuft man über die Grabplatten der darunterliegenden Toten.

Blick auf den unteren Teil des Klosters samt ehemaliger Verteidigungsanlagen und Überreste eines großen Saales.

Die achteckige Form des Altarraums ist typisch für die Templer und orientiert sich an der Grabeskirche in Jerusalem.

Die Pracht des Altarraums stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist fast vollständig erhalten.

Der Innenraum der Kirche ist mit unzähligen Malereien und Plastiken verziert.

Auch die Wartehalle des Bahnhofs von Porto ist mit Azuelos (Bilder aus bunt bemalten Keramikfliesen) verziert.

Bunte Häuserfassaden zieren das Stadtbild.

Von dieser Aussicht kann man einfach nicht genug bekommen. 🙂

Blick durch die Ponte Dom Luís I auf die Lagerhäuser des Portweins.

Auch in Porto findet man ganze Fassaden mit Keramikfliesen verziert.

Café Weltenleben mal wieder mit sensationeller Aussicht! 🙂

Beeindruckender Blick in das Flusstal und auf das sich oberhalb befindende ehemalige Kloster Serra do Pilar.

Die Ponte Dom Luís I aus dem Jahr 1886 überspannt beeindruckend den Fluss und dient noch heute dem Bahn- und Straßenverkehr.

Blick auf die Uferpromenade Portos.

Blick über den Fluss Douro, rechts Porto, links Vila Nova de Gaia.

Wie in einer Modelleisenbahnwelt schmiegen sich die Häuser an das steile Flussufer.